GTA 6 bekommt Tropenstürme und Hurrikane. Das berichtet Game Informer aus einem Entwicklergespräch vom 29. September. Die Angaben betreffen Leonida, den fiktiven Bundesstaat der Spielwelt. Sie beschreiben unterschiedliche Wetterlagen statt nur einen Wechsel zwischen Sonnenschein und Regen. Wie häufig die schweren Stürme auftreten, wird in den geprüften Angaben nicht erläutert.[1]
Ein Schauer muss nicht die ganze Karte treffen
Regen kann örtlich begrenzt sein. Spieler sollen einen entfernten Schauer sehen können, während es an ihrem eigenen Standort trocken bleibt. Das ist der entscheidende Unterschied zu einer Wetterlage, die überall gleichzeitig gilt. Auch die Wolken verändern sich laut dem Entwicklergespräch dynamisch; die Darstellung über Leonida bleibt damit nicht auf ein unverändertes Himmelsbild beschränkt.[1]
Pfützen bleiben nach dem Regen zurück
Ein Schauer hinterlässt dem Bericht zufolge Pfützen und nasse Oberflächen. Der Übergang zu trockenem Wetter entfernt diese Spuren demnach nicht sofort. Bei passenden Lichtbedingungen können außerdem Regenbögen entstehen. Das sind zunächst Angaben zur Darstellung der Umgebung. Ob beispielsweise eine nasse Straße den Bremsweg verändert, lässt sich aus diesen beschriebenen Effekten allein nicht ableiten.[1]
Überarbeitetes System und Windwirkungen
GamesRadar berichtet am 30. September unter Berufung auf Owen Shepherd, dass Rockstar das Wettersystem gegenüber Red Dead Redemption 2 grundlegend überarbeitet hat. Der Beitrag beschreibt auch Windwirkungen auf Haare und Wasser sowie Luftströmungen. Welche Regeln dahinter für einzelne Missionen gelten, bleibt offen. Die Wetter-Einträge sammeln die konkreten Aussagen und trennen solche offenen Fragen von den bereits berichteten Effekten.[2]
